11. August 2009

Irgendwann! Kommt die Zeit…

Veröffentlicht in Bremerhaven, Musik um 00:32 von buttersklugsch

Lang, lang ist’s her, lang ist’s her… als ich das letzte mal hier etwas zum besten gebracht habe und meine entschuldigung ist leider zu dämlich.

Ich wollte einen schönen Beitrag über die Sunshine Boys schreiben und dachte das es doch cool ist wenn ich euch dazu meine selbstgemachten Videos hier presentiere. Jedoch gibt es immernoch große Probleme bei der fertigstellung des zweiten Videos und so schob ich diesen Artikel immer weiter aus, nun wurde ich aber endlich mal daran erinnert das ich hier schon lange ncihts mehr geschrieben habe und so muss ich wohl das Video übergehen und werde es dann zu gegebenen Zeitpunkt veröffentlichen.

Die Sunshine Boys
eine “Band” die ich zusammen mit Cedrick (Jan von dem genialen Block machsbesser) gegründet habe und die durch Kody (Henry von Forrest Dumpweed) kompletiert wurde.
Die Idee war nur ein bischen zusammen Musik zu machen und der erste Auftritt stand auch schon vor der ersten Probe fest, um diesen auf heil zu überstehen wurde halt Kody unter den einfluss von einigen Substanzen gefragt und überredet einen “Bandvertrag” zu unterschreiben.

Das überraschendste überhaubt war wohl der Sieg bei dem Bandcontest bei dem wir teilnahmen und was danach kam war umso unglaubwürdiger.
Der Gitarrist von Lotto King Karl, Matthias Arp, der auch in der Jury saß hat uns angeboten uns mal eine Tag bei ihm zu treffen und einige Songs aufzunehmen und Sven vondem Mitorganisator Radio Energy lud uns in seine Sendung ein und spielte dies auch tatsächlich und seltte uns die Lieder die wir dort spielten auch noch zur verfügung.
Für alle die diese Radio Mitschnitte nicht gehört haben habe ich diese bei Youtube online gestellt

die restlichen Videos könnt ihr hier noch sehen:
Radio Mitschnitt 1
Radio Mitschnitt 2
Radio Mitschnitt 3

Sorry das dieser Artikel überhaupt nicht witzig ist aber ich muss erst wieder reinkommen in das Bloggen (auch wenn ich nie an den Jan rankommen werde)

haunse

9. Juli 2009

Samy Deluxe, Dis wo ich herkomm

Veröffentlicht in Besserwisserbox, Bremerhaven, Das Leben wie es sein sollte, Musik, Philosophie um 15:10 von cheshiredog

Einen wunderschönen Regentag!

Ich hoffe mal, dass irgendjemand das hier lesen wird, nachdem so lang nichts veröffendlicht wurde.

Da ich gerade bekanntlich Abi mach, hab ich nun Ferien. Viel Freizeit, viel Rumhängen…viel Musik hören & entdecken.

Bla…Auf jeden Fall habe ich mir heute morgen den Track “Weck mich auf” von Samy Deluxe angehört -find ihn seehr gut- und dachte, ich stöbere mal ein bisschen bei youtube rum, was man sonst noch so von dem feinen Herrn findet. Ziemlich weit oben auf der Liste war dann folgendes Lied:

Dazu muss ich sagen, dass ich bis jetzt relativ wenig von ihm kenne, aber dieser Track hat mich nachdenklich gestimmt. Retorisch finde ich es sehr gut gemacht, außerdem sagt er auf jeden Fall seine Meinung in diesem Track.

Den Knack- und Diskussionspunkt in diesem Text, möchte ich auf die Zeile “…und wir haben keine Nationalstolz und das alles bloß wegen Adolf. Ja toll, schöne scheiße, der Typ war doch eigendlich n´ Österreicher- ich frag mich was soll das, als wäre ich Herbert Grönemeier.”

Ich persöhnlich weiß nicht, was ich davon halten soll. Ich dachte ich finde in einem Interview dazu ne etwas breitere Aufführung seiner Meinung, dem war leider nicht so.  ( -Dieser Teil des Interviews ging speziell um das Zitat-  Reporter:” Es gibt aber natürlich auch, was diese Sache angeht, kritiker, ähm, du hast es ja mitbekommen…” Samy: “Nein,  nein…” Reporter: “nein…wie würdest du sie dann bezeichnen? Samy: “Idioten…”

Ich hatte vor kurzem eine Diskussion mit einem..sagen wir  mal, der Typ war eher rechts orientiert. Meine Mum war auch dabei -Sie unterrichtet Deutsch für Aussiedler, d.h. also Deutschunterricht für migranten, und Geschichte in der VHS. Der Typ find damit an, dass er meinte, meine Mum hätte ja ahnung von Geschichte und ob Hitler nicht die richtigen Ansätze gehabt hätte, jetzt mal die Judenvergasung e.c.t. ausgenommen. Meine Mum hat dann als Antwort einen Vergleich gebracht: Jemand wohnt in deinem Haus, der wirklich ein Arschloch ist und nur rumstresst, der quasi nur scheiße baut. Irgendwann zieht er aus und im nachhinein sagst du “Naja, der Typ war zwar ein Arsch, hat nur Scheiße gebaut, aber das Wohnzimmer hat er schön tapeziert.”

Die Diskussion lief dann ein wenig weiter, er hat eigendlich eingesehen, dass meine Mum recht hat, ich hab meinen Senf auchnoch dazu gegeben und dann meinte er irgendwann, dass man seiner meinung nach eine Regierung haben müsste, die einen gewissen Patriotismus hat und sich zuerst um das eigene Land kümmert, anstatt irgendwelche Kerpakete nach Afrika zu schicken.

Da stellt sich mir aber die Frage, wie wir diese Länder ausbäuten können -sprich z.B. H&M Klamotten aus indien kaufen können, Coka Cola unterstützen e.c.t. – und dann wiederum sagen, die sollen doch allein zurecht kommen.

Natonalstolz kann ich persöhnlich nicht nachvollziehen, wieso sollte ich auf ein Land stolz sein, welches andere Länder -wenn auch indirekt- unterdrückt? Wenn ich an ein Land denke, dann sehe ich auch vor allem die Menschen- vielleicht bin ich dem auch so negtiv eingestellt, da ich relativ häufig in Bremerhaven unterwegs bin…jedenfalls denke ich, dass nicht nur der Staat an unserer Situration schuld ist.  Ich will hier wirklich nicht den Staat in schutz nehmen, aber wir -als verbraucher- haben quasi die Macht. Wenn wir z.B. nurnoch Fair Trade Produkte kaufen -jedenfalls die menschen, denen es vom Geld her möglich ist- werden sich Fair Trade Produkte mehr intablieren. Wenn wir aufhören McDonals zu unterstützen, wird vielleicht endlich aufgehört den Regenwald abzuholzen. …und so weiter, und so weiter.

Ich weiß, dass dieser Text über Gott und die Welt geht, aber ich denke, hier hat jeder irgendetwas dazu zu sagen.  Also bitte, schreibt Kommentare, denkt ein bisschen drüber nach…

Peace!

7. Juni 2009

Der Butters erzählt

Veröffentlicht in Bremerhaven, Musik, Nichtssagend um 14:10 von buttersklugsch

Es ist zeit diese Woche mal revue passieren zu lassen und sich auf die neue Woche zu freuen die weider voller Überraschungen steckt.

Ich war gerade im Rathaus Langen um meine Stimme einer Partei für das Europäische Parlament zu geben. Dort Angekommen habe ich mitbekommen wie sich einige Wähler darüber aufgeregt haben das sie zu ihren Wahlort in Langen so weit fahren mussten obwohl es ja in Langen Orte gab, wo man wählen konnte, die ja näher an ihrer Wohnstätte liegen.  Langen ist auch eine verdammt große Stadt so das es durchaus nachvollziehbar ist das diese Leute sich darüber aufregen. Sie hatten also statt einen ca. 5minuten Fußweg einen ca. 10minuten weg. Wirklich ärgerlich diese schlechte Planung der Stadt Langen… solche Sorgen soll man erstmal haben.

Gestern war ich auf den Konzert der Toten Hosen mit den Vorbands Stigma, Trashmonkeys, Donots und Millencolin und es war wie erhofft ein sehr schönes Konzert, welches ich mit sehr guten Freunden und meiner Freundin genießen durfte. Am meisten habe ich mich auf Millencolin gefreut die auch wunderschöne Lieder gespielt haben. Ich durfte auch wieder einmal sehr viel von Campino lernen. Über die Stadt Bremerhaven. Aus welchen üblen Situationen sich diese Stadt wohl über die Jahre hat rauskämpfen müssen und es mit Erfolg auch geschaft hat. Wenn man sich die Lebensqualität, die Zahl der Arbeitenden und auch alles andere Bremerhaven ansieht dann fragt man sich doch anhand seiner Erzählungen wie tief Bremerhaven in der Scheisse gesteckt haben muss das man diese Situation als einen Aufschwung der Stadt ansieht.

Aber bevor ich hier mit irgendwelchen langweiligen Sachen anfange möchte ich doch auch erfreuliches erzählen. Mein blauer Fleck, von dem ich euch erzählt habe, ist schon etwas besser verheilt. Blau ist hier nicht mehr zu erkennen, dafür erstrahlt dieser Fleck in einen schönen giftigen Grün und hat an größe noch nicht weiter angenommen. Wer jetzt denkt das sich die schmerzen die dieser Fleck beim berühren verstrahlt auch weniger geworden sind der täuscht sich. Aber ich kann mit Freuden erzählen das dieser Fleck sich vermehrt hat. Es ist jetzt in unmittelbarer nähe ein weiterer grüner Fleck.

Aber die Stellen die mir nach dem brisanten Band-Fight wehtaten sind schon alle wieder weg so das ich mit erhobenen Hauptes auf den nächsten Band-Fight blicken kann.

Ich habe gerade so viel zu erzählen und doch wieder nichts. Ich werde auf Jedenfall die Tage mal etwas über eine meiner Bands berichten. Die Sunshine Boys, da wir bald ein Auftritt in der wunderschönen Stadt Bremerhaven haben.

Es freut mich aber das einige Menschen freude daran haben meine Blogs zu lesen und es freut mich noch viel mehr das auch Leute dadurch ein Lachen in ihr Gesicht bekommen. Aber die letzten zwei Tage waren die Besucherzahlen doch arg im Keller und ich hoffe das ihr mit meinem neuen Blog wieder fleißig dabei seid und auch diese Seite weiter schickt damit bald nochmehr Leute hier ihren Spaß haben werden und hoffentlich die fleißigen Autoren mit Kommentaren nur so übersäht ;)

In diesem Sinne

Haunse

4. Juni 2009

Band-Fight-Club

Veröffentlicht in Bremerhaven, Das Leben wie es sein sollte, Musik um 17:50 von buttersklugsch

Ja ihr lest richtig, Band-Fight-Club. Für alle die die das nicht kennen werde ich das jetzt einmal genau erklären und auch vom ersten Tag des Band-Fight-Clubs berichten. Mehr oder weniger jedenfalls.

Wir haben in unseren kleinen Raum von unseren Proberaum heute gesessen und irgendwann brüllte einer “Band-Fight” und dann gings los, ohne Gnade auf die anderen, jeder gegen jeden. Dabei gabs heute wieder schmerzhafte Situationen. Unter anderen ist meine Boxershorts (wobei Boxer sehr gut passt) zerissen als Marcel sie hochzog. Das selbe wurde nämlich sehr häufig bei ihm gemacht und seine hielt das, für ihn ‘leider’, aus. Auch als er am Boden lag und Thorge ihm daran hochzog das er quasi in der Luft hing.

Weigl hat sich den Hinterkopf an der Heizung sowie ich mir meine Stirn an der Fensterbank gestoßen. Kurzgesagt es ging richtig übel zu und nach den Kämpfen wurde immer zusammen gelacht und es wurden nochmal die schmerzhaftesten Sachen besprochen. bis es wieder “Band-Fight” hieß.

Hightlight des Tages war dabei wohl das Nasenbluten was Marcel irgendwann bekam als der Bandfight nur noch zwischen zwei Menschen ausgetragen wurde, zwischen ihm und mir.

So und nun zum Band-Fight-Club. Dieses Wort steht nun auf unserer Tür und heißt eigentlich nichts anderes als das oben genannte Verhalten unter der Band, wobei eigentlich schon jeder als “Band” gilt der diesen Raum betritt. ;)

Auf jedenfall hat es irgendwie sehr spaß gemacht auch wenn mir jetzt alles weh tut und ich eine Boxershorts weniger besitze. Bei interessen bitte melden!!

haunse

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